Die häufigste Frage im Erstgespräch lautet: „Womit fangen wir an?“ Die Antwort ist selten die, die Eigentümer erwarten – und fast nie die, die der nächste Handwerksbetrieb vorschlägt.
Warum Einzelmaßnahmen sich gegenseitig ausbremsen
Ein klassisches Beispiel: Neue, sehr dichte Fenster in einem Haus mit ungedämmter Außenwand. Die Fenster sind danach nicht mehr die kälteste Stelle im Raum – die Wand ist es. Feuchtigkeit schlägt sich dort nieder, wo sie vorher am Glas kondensiert ist. Ohne angepasstes Lüftungskonzept ist Schimmel eine realistische Folge.
Ähnlich bei der Heizung: Wer die Wärmepumpe vor der Dämmung einbaut, dimensioniert sie auf den heutigen, hohen Wärmebedarf. Nach der Dämmung läuft sie dauerhaft im ungünstigen Teillastbetrieb – teurer in der Anschaffung und im Betrieb.
Was im Fahrplan steht
- Der Ist-Zustand, verständlich und ohne Fachchinesisch
- Maßnahmenpakete in Etappen, die aufeinander aufbauen
- Kosten, erwartete Einsparung und CO₂-Effekt je Paket
- Ein realistischer Zeitplan – auch über zehn Jahre, wenn das zum Budget passt
Der Förderbonus
Wer Maßnahmen aus einem iSFP umsetzt, bekommt in der Bundesförderung für effiziente Gebäude einen zusätzlichen Fördersatz auf geförderte Einzelmaßnahmen. Die genauen Konditionen ändern sich mit den Programmen – wir prüfen im Erstgespräch, was zum Zeitpunkt Ihres Antrags gilt.
Mehr dazu auf unserer Seite zum individuellen Sanierungsfahrplan.
Bereit für den ersten Schritt?
Sie möchten wissen, was das für Ihr Gebäude bedeutet? Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich – sagen Sie uns kurz, worum es geht.


